Vorspann

Unter diesem Menüpunkt stelle ich dar, wie Narziss, die fiktive Gestalt aus dem Mythos, mitsamt seinen Angehörigen von sogenannten Fachleuten rigoros diffamiert wird. Die Wirklichkeit seiner überschaubaren Geschichte wird so verdreht, dass er selbst – das Opfer von Schicksal und Gewalt – als ein tolpatschiger, perverser, monströser Täter erscheint, der an seinem ganzen Unglück nur selbst schuld ist.

Meines Erachtens ist es sehr bezeichnend, wenn Fachleute eine solche fiktive Geschichte derart missverstehen. Denn das verheißt für ihr Verständnis von realen, weitaus komplexeren Lebensgeschichten wenig Gutes.

Literaturliste

Im einzelnen werde ich mich mit Texten der folgenden AutorInnen beschäftigen:

Kathrin Asper (1994)

Wendy Behary (2009)

Raphael Bonelli (2016)

Gerhard Dammann (2012)

Eugen Drewermann (2013)

–  Wilfried Gottschalch (1988)

Reinhard Haller (2013)

– Marie-France Hirigoyen (1998)

Hans-Joachim Maaz (2012)

– Craig Malkin (2017)

– Andreas Marneros (2013)

– Christine Merzeder (2015)

Emilio Modena (1981)

– Jochen Peichl (2017)

– Udo Rauchfleisch (2017)

Hyman Spotnitz & Philip Resnikoff (1954)

Heribert Wahl (1985)

– Bärbel Wardetzki (2009)

Wikipedia (2005 bis 2019)

– Sylvia Zwettler-Otte (2012)

Ein Autor, der nicht ganz in dieser Reihe gehört, sondern zur Schau stellt, dass er einem Märchen der Brüder Grimm mit dem Narzissmus-Begriff völlig verständnislos zu Leibe rücken kann:

– Heinz-Peter Röhr (1999)

 

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