Plumpe Behauptung

Psychologische Ratgeber und Fachbücher der neueren Zeit zum Thema Narzissmus produzieren und verbreiten im Grunde eine Fülle von plumpen Behauptungen über Narziss, die letztlich zu Fake-Mythen werden. Dies ist ausführlich unter dem Punkt „Diffamierung“ dargestellt.

Zwei falsche Behauptungen sind aus meiner Sicht besonders markant. Deshalb möchtes ich sie gesondert behandeln.

1.) Es wird dem Pausanias eine Erzählung über Narziss zugeschrieben, die er definitiv nicht verfasst hat. Dieser Unsinn wäre im Prinzip sofort aufgeflogen, wenn sich die recht große Zahl derjenigen (wissenschaftlichen) AutorInnen oder JournalistInnen, die diese Erzählung weiterverbreitet haben, sich die Mühe gemacht hätten, den jeweils als Quelle reklamierten Pausanias-Text („Beschreibung Griechenlands“, IX, 31, 7-9) einmal nachzulesen: Die Einzelheiten dazu hier.

2.) Interessant ist auch, dass immer wieder Göttinnen benannt werden, die für die Bestrafung des Narziss gesorgt haben sollen – für deren Handeln ebenso keine gültige antike Quelle auszumachen ist, bei denen sogar widersinnig wäre, sie einer solchen Tat zu bezichtigen: Die gefaketen Rachegöttinnen.

Auf der Seite „Reingefallen“ habe ich eine Liste derjenigen erstellt, die speziell auf den unter 1.) beschriebenen Fake-Mythos unkritisch hereingefallen sind und damit quasi dafür gesorgt haben, dass er in die Fachliteratur und/oder das öffentliche Bewusstsein eindringen konnte.

Hier die Erläuterung, wie ich darauf gestoßen war.

Eine Blattgeschichte

Hans-Joachim Maaz

In den Ausführungen zu Narziss und Narzissmus von Hans-Joachim Maaz („Die narzisstische Ge­sell­schaft. Ein Psycho­gramm.“ München, CH Beck, 2012) – hier ausführlich dargestellt – findet sich:

„Bei Pausanias fällt durch göttliche Fügung ein Blatt ins Wasser und verzerrt das eigene Spiegelbild.“

Aus dieser Blattgeschichte – wie ich sie mal nenne – leitet Maaz offenbar eine „Empfindlichkeit und Kränkung schon bei minimaler Irritation des Spiegelbildes“ ab. Er nimmt dies dann in seine Sammlung der „wesentlichen Inhalte und Konsequenzen für meine Interpretation des Narzissmus“ auf.

Die Quelle von Maaz‘ Erkenntnis wollte ich überprüfen. Dabei musste ich feststellen, dass eine solche Blattgeschichte des Pausanias, die Maaz uns hier vorgaukelt, dort eindeutig nicht zu finden ist. (Siehe die Darstellung des Mythos hier.) Maaz verschweigt uns hingegen den eigentlichen Kern oder den Knüller der Pausanias-Version, die – für mich – einen überaus prägnanten Aspekt des ganzen Mythos mustergültig repräsentiert: Das Leiden an der Vergänglichkeit! Narziss bringt beim Griff nach seinem Spiegelbild zum Ausdruck, wie verzweifelt er seine kurz zuvor verstorbene Zwillingsschwester festhalten möchte. Maaz müsste von dieser korrekten Version durchaus gewusst haben, erwähnt sie jedoch nicht.

Spurensuche

Durch den Text von Maaz wurde ich inspiriert, nach dem Ursprung dieser Blattgeschichte zu suchen. Eine konkrete Belegstelle findet sich in seinem Text jedenfalls nciht. In den spärlichen Literaturangaben seines Buches finde ich zwei Hauptquellen zum Mythos: „Die Töchter der Erinnerung“ (1979) von Imre Trenscényi-Waldapfel und „Ovid. Metamorphosen“ (2005) von Winfried Schindler.

Trenscényi-Waldapfel gibt in seiner Mythensammlung weder einen Hinweis auf Pausanias, noch auf diese „Blattgeschichte“. Schindler zitiert den knappen Pausanias-Text ausführlich und korrekt – also ohne „Blattgeschichte“ und mit dem Tod der Zwillingsschwester.

Wie also kommt Maaz zu seiner Fake-Version? Hier musste ich zunächst spekulieren.

1. Spur: Miriam Meckel

Bei meinen Google-Recherchen zu dieser Blattgeschichte stieß ich auf einen SPIEGEL-Artikel der Ausgabe Nr. 38, 2011, von Miriam Meckel: „Weltkurzsichtigkeit“. Er war in der Kategorie „Bester Essay“ für den Deutschen Reporterpreis 2011 nominiert. Meckel schreibt:

„Wie der schöne Sohn des Flussgottes Kephissos genau ums Leben kam, verrät die griechische Mythologie nicht. Es gibt drei Versionen. (…) Die andere sagt, er starb, nachdem ein herabfallendes Blatt sein Spiegelbild im Wasser verzerrt hatte und er plötzlich erkannte, dass er hässlich war.“

Auch bei Meckel findet sich jedoch keine Angabe zur Quelle, wo konkret sie diese Variante gefunden haben will. Da Maaz in der Literaturangabe seines Narzissmus-Buches einen SPIEGEL-Artikel der Ausgabe Nr. 34 von 2011 anführt, dachte ich zunächst, ihm könnte der 4 Wochen später erschienene Meckel-Artikel ebenso in die Hände gefallen sein. Das hätte dann jedoch nicht erklärt, warum Maaz von einer Version des Pausanias spricht, den Meckel in ihrem Beitrag nicht erwähnt.

2. Spur: Wikipedia

Bei weiteren Google-Recherchen entdeckte ich etliche Texte, die diese Blatt-Version referieren. Sie waren zum Teil schon vor Meckels Essay entstanden, reichten jedoch höchsten zurück bis zum Jahr 2006. In der Regel berufen sich die entsprechenden AutorInnen auf Pausanias. Entweder geben sie dabei die auch bei Wieseler zu findende Pausanias-Stelle an (Pausanias, Buch IX, Kapitel 31, Satz 7-9), an der die „Blattgeschichte“ definitiv nicht zu finden ist. Oder sie belassen es bei einem knappen Hinweis auf diesen antiken Autor.

Zu den Fundstellen zählte auch der Wikipedia-Artikel zum Stichwort „Narziss“. Dort hat sich bis zum Oktober 2020 folgende Version gehalten:

„Pausanias überliefert: Eines Tages setzte sich Narziss an den See, um sich seines Spiegelbildes zu erfreuen, woraufhin durch göttliche Fügung ein Blatt ins Wasser fiel und so durch die erzeugten Wellen sein Spiegelbild trübte. Schockiert von der vermeintlichen Erkenntnis, er sei hässlich, starb er. Nach seinem Tode wurde er in eine Narzisse verwandelt.[7]“

In Fußnote [7] dann der Hinweis: „Pausanias, Beschreibung Griechenlands 9.31.7.“ Dass es sich hier um eine frei erfundene Story handelt, die vermutlich erstmals 2005 von jemandem in Wikipedia eingestellt wurde und dann von dort ihre Verbreitung gefunden hat, habe ich – wie schon erwähnt – unter „Diffamierung – Wikipedia“ im Detail erläutert.

Ergebnis meiner Recherche

Für mich scheint nahezuliegen, dass Maaz nicht von Meckel, sondern direkt von Wikipedia abgeschrieben hat, als er die erfundene „Blattgeschichte“ in seinem Buch übernommen hat – ohne die Quelle anzugeben.

Ein Gerücht verbreitet sich

Entsprechende Vorgänge passieren häufig: AutorInnen, PastorInnen, JournalistInnen und WissenschaftlerInnen bedienen sich unkritisch und ohne zu zitieren des entsprechenden Wikipedia-Beitrags zu Narziss. (Ich frage mich dabei, warum eigentlich in aller Regel Wikipedia nicht als Quelle angeführt wird.) Manchmal wird der Text sogar wortwörtlich übernommen – beispielsweise bei Mahret Ifeoma Kupka (2017) – und trotzdem wird er nicht mit einer Zitatangabe versehen.

Auf diese Weise verbreitet sich solcher Unsinn und wird zum Inhalt eines preisverdächtigen Essays, eines Kunstausstellungskatalogs oder von Fachbüchern zum Thema Narzissmus. Je mehr AutorInnen weiterhin blind voneinander abschreiben, desto mehr Belegstellen entstehen und desto häufiger wird der verfremdete Mythos womöglich noch weiter ausgeschmückt – auf Kosten des sympathischen Protagonisten.

Wer bestraft den Narziss?

Ein weiterer Fake-Mythos entsteht um die Frage: Wer rächt nun eigentlich das Siechtum von Echo und den Tod des Ameinias? Auch hier ist Wikipedia zumindest mit dafür verantwortlich, dass verschiedener Unsinn verbreitet wird. Wikipedia nennt – korrekt – Nemesis. Dann werden jedoch auch, je nach Version, Aphrodite (ab 28.07.2005) oder Artemis (ab 27.03.2010 bis 02..12.2019) als Alternativen genannt. Zwischen 02.12.2019 und 18.10.2020 war wieder Aphrodite im Rennen.

Aber wer war’s denn nun wirklich? Das habe ich hier ausführlich dargestellt.

Literatur

Kupka, Ifeoma Mahret (2017): Narzisstische Selbsbespiegelung. In: Kupka, Mahret Ifeoma & Matthias Wagner: SUR/FACE_Spiegel. Revolver Publishing, Berlin

Maaz, Hans-Joachim (2012): Die narzisstische Ge­sell­schaft. Ein Psycho­gramm. München, CH Beck

Meckel, Miriam (2011): „Weltkurzsichtigkeit“, SPIEGEL Nr. 38, S. 120f

Ovid (2018): Meta­mor­phosen. Herausgegeben und über­setzt von Niklas Holzberg. Reihe: Sammlung Tusculum. Berlin, Verlag De Gruyter

Schindler, Winfried (2005): Ovid: Metamorphosen. Erkennungsmythen des Abend­landes. Europa und Narziss. Exem­plarische Reihe Literatur und Philosophie, Band 20. Annweiler am Trifels, Sonnenberg Verlag

Trencsényi-Waldapfel, Imre (1979): Die Töchter der Erinnerung. Götter- und Heldensagen der Griechen und Römer mit einem Ausblick auf die vergleichende Mythologie. (Aus dem Ungarischen über­setzt von Mirza Schüching.) Berlin, Rütten & Loening

Wikipedia: Narziss. Versionen vom 04.10.03, 28.7.05, 10.8.05, 18.10.05, 17.10.19 und 02.12.19, 19.10.20

2 Antworten auf „Fake-Mythen“

Vielen Dank, Mautpreller, für die aufmerksame Lektüre meiner Seite!

Die Sache mit Pausanias ist nun – Version vom 19.10.2020; 00:13 Uhr – bereinigt. Auch die Sache mit der Vergewaltigung ist gut relativiert („vim tulit“). Ebenso wird nun – korrekt – nur noch eine einzige Rachegöttin ins Feld geführt: Nemesis. Prima!

Allerdings bestehen etliche Mängel weiter fort:

– Es wird nicht reflektiert, dass die Aussagen des Ovid über Narziss vermutlich ironisch gemeint sind. Dass er sich „verweigerte (…) allen, die ihn liebten“ ist vermutlich ein Ausdruck dieser Ironie. Narziss liebt seine Angehörigen – seine Eltern und seine Zwillingsschwester. Er ist eng verbunden mit den Freunden, mit denen er auf die Jagd geht. Dass er jetzt weder mit Echo noch mit Ameinias oder Ellops Sex haben möchte, das kann ihm doch wohl niemand aufrichtig übel nehmen, oder? Einen solchen Text versteht man m.E. nur, wenn man begreift, dass Ovid unter einem Kaiser Augustus lebte, der sich sehr massiv in das Beziehungsleben seiner RömerInnen einmischte. Ovid möchte mit seiner Darstellung vermutlich genau das Gegenteil sagen: Beziehungen müssen FREIWILLIG sein! Niemand hat das Anrecht, dass ein anderer willfährig auf dessen Beziehungswünsche eingeht! Womöglich war die ironische Kritik des Ovid mit ein Grund für seine Verbannung im Jahr 8.

– Es fehlt der Hinweis auf die rituelle Praxis der Knabenliebe: Nach Harald Patzer (Die griechische Knabenliebe. Sitzungsberichte der wissen­schaft­lichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe Uni­versität Frankfurt a.M., 1982, Band XIX, Nr. 1. Wiesbaden, Franz Steiner Verlag) lässt sie sich in Kreta und Sparta als eine Art Initiationsritual nachweisen. Ein Junge sollte damit zum vollwertigen Mann gemacht werden. In Sparta war ein erwachsener Krieger verpflichtet, einen Jugendlichen für die Initiation vorzubereiten (S. 72, S. 89). Und für Kreta sei verbürgt, dass ein Knabe nach einem festen Ritus in die Obhut eines Kriegers kam: Der ältere Krieger machte dem Jugendlichen, den er ausbilden wollte, zunächst Geschenke in Form militärischer Ausrüstung. Lehnte dieser die Geschenke ab, wies er den Bewerber damit zurück. In diesem Zusammenhang gesehen: Mit der (Rück-)Sendung des wohl von Ameinias überreichten Schwertes unterstreicht Narziss die Ablehnung einer engeren Beziehung zu Ameinias. Dessen Ansinnen, mit dem schönen Narziss „Knabenliebe“ zu praktizieren, erteilt das Objekt der Begierde in kodifizierter Art und Weise eine Absage. Es war damit keineswegs eine Aufforderung zum Selbstmord gemeint.

– Es fehlt weiterhin ein Hinweis auf Friedrich Wieseler, der 1856 die verschiedenen Varianten des Mythos zusammenfasst. (Dieser Text ist sogar als online-Quelle frei verfügbar!) Wieselers Text wird immerhin ausführlich von Otto Rank, einem der ältesten Schüler Freuds, ausgiebig zitiert (und verfälscht), als er eine der ersten Abhandlungen zum Thema „Narzissismus“ verfasst (1911).

– Es fehlen weiterhin die Hinweise auf die Suche nach dem Vater (nach Wieseler – unbekannter Autor) bzw. die Suche nach der Mutter, nach der die Quelle benannt gewesen sein soll, in der er sich gespiegelt hat (Vibius Sequester – nach Wieseler).

– Es fehlt weiterhin der Hinweis auf Ellops, der Narziss tötet, weil er ihm nicht sexuell willfährig ist (Probus, Pomponius Sabinus – nach Wieseler).

– Mit deinen Änderungen hast du einen neuen Fake-Mythos geschaffen, wonach sich Narziss „an die Quelle des Flusses Narzissus gesetzt und sich in das verliebt, was er dort gesehen habe“. Als Literaturquelle nennst du Bernd Manuwald (1975). Den entsprechenden Manuwald-Text hast du nicht in der Literaturliste angeführt.

Die korrekte bibliografische Angabe müsste lauten: Bernd Manuwald: „Narcissus bei Konon und Ovid. (Zu Ovid, met. 3, 339-510)”, in: Hermes, Zeitschrift für klassische Philologie, 103. Band, 1975, Franz Steiner Verlag GmbH, Wiesbaden, S. 349-372.

Im Original von Bernd Manuwald ist zu lesen (S. 351): „Im Gebiet der Thespier gebe es eine Narcissus-Quelle, und man erzähle, daß Narcissus in dieses Wasser geblickt habe, nicht verstanden habe, daß er sein Spiegelbild sehe, sich, ohne sich darüber klarzuwerden, in sich selbst verliebt und durch diese Liebe bei der Quelle sein Ende gefunden habe.”

Die von Bernd Manuwald quasi zusammengefasste Passage des Pausanias lautet in einer Übersetzung des Originals (Pausanias, Reisen in Griechenland. Buch IX, 31, 7; Felix Eckstein und Peter C. Bol. Bd. 3: Delphoi. Bücher VIII-X. Düsseldorf u.a., Artemis & Winkler, 2001; S. 172): „Am Gipfel des Helikon entspringt der Lamos, ein nicht sehr großer Bach. Auf dem Gebiet von Thespiai heißt dieser Donakon. Dort liegt auch die Quelle des Narkissos, und man sagt, daß Narkissos in deren Wasser geblickt habe; …“.

Gemäß dieser Übersetzung gibt es also offenbar eine „Quelle des Narziss” – und der dazugehörige Bach fließt in den Lamos, der (angeblich) später Donakon heißt. Es ist also auf jeden Fall nicht von einem „Fluss Narzissus” die Rede, an dessen Quelle sich Narziss gesetzt hätte. Sondern die Quelle selbst trägt einen Namen – eben jenen des Narziss.

Dabei sind sich die Übersetzer uneinig, was unter „Donakon“ zu verstehen ist. In einer anderen Übersetzung wird unter Donakon ein bestimmter Ort verstanden. Jacques Laager (Pausanias, 1998) übersetzt hier jedenfalls (S. 527): „Am höchsten Gipfel des Helikon befindet sich (die Quelle) eines kleinen Flusses namens Lamos. – Im Gebiet der Thespier gibt es eine donakon (Röhricht) genannte Stelle, wo die Quelle des Narziss liegt.“ (https://pleiades.stoa.org/places/540738/donakon; https://pleiades.stoa.org/places/540738.)

– Bereits Wieseler bringt Narziss mit der Vergänglichkeit in Verbindung, weshalb für ihn die häufige Darstellung des Narziss auf „Sarkophagen“ LOGISCH ist. Dieser Zusammenhang wird in dem Artikel immer noch nicht vertieft.

– Es fehlen weiterhin jegliche Hinweise auf denjenigen, der seit über 20 Jahren auf den eigentlichen Gehalt des Mythos hinzuweisen versucht. Einige meiner Veröffentlichungen – 1996; 2005 – waren zwar schon einmal unter dem Begriff „Narzissmus“ bei Wikipedia in der Literaturliste aufgeführt, wurden jedoch im Jahr 2006 dort sogleich wieder herausgelöscht. Auch sonstige publizierte Beiträge von mir (1998; 2001; 2008), die zusätzlich im Internet frei verfügbar sind (https://oedipus-online.de/wp-content/uploads/2018/04/Oedipus-und-Narziss-systemisch.pdf; https://oedipus-online.de/wp-content/uploads/2018/04/Oedipus-Narziss-Trauma.pdf; https://oedipus-online.de/wp-content/uploads/2018/04/Narziss.pdf), werden nicht angeführt. Der letztere Beitrag wird von neueren Autoren wie Andreas Marneros, Jochen Peichl oder Udo Rauchfleisch zitiert – und in seinem zentralen Inhalt offenbar nicht verstanden und/oder ignoriert.

– Ebenso wenig werden meine Webseiten erwähnt (https://oedipus-online.de; https://narzissmus-diskussion.de), die etliches Material zum Thema aufbereiten. Und dabei hat gerade die letztere Webseite offenbar dich, einen aufmerksamen Wikipedia-Autoren, zum Nachdenken über Wikipedias Produktion eines Fake-Mythos gebracht.

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