Sigmund Freud (1856-1939) und Narziss bzw. Narzissmus

Fotografie von Sigmund Freud
Sigmund Freud (1856-1939)

Zur Einführung des Narzissmus

So lautet die Arbeit von 1914, mit der Sigmund Freud den Begriff Narzissmus erstmals mit großem Getöse für die Psychoanalyse beansprucht. Der Psychiater Paul Näcke, einer der klarsten und schärfsten Kritiker Freuds, hatte den Begriff geschaffen. Nun eignet sich Freud diesen Begriff ganz und gar an, ohne dass Näcke irgendetwas dagegen tun konnte: Er war im Jahr zuvor verstorben. Näcke hätte sicherlich mit beißendem Spott nicht gespart, wenn ihm Freuds Machwerk über den Narzissmus in die Finger gefallen wäre.

Freud umreißt dabei ein Spektrum von angeblich narzisstischem Verhalten, das schon indeutlichem Kontrast steht zu dem, was die eigentlichen Begriffsschöpfer – neben Paul Näcke auch noch Havvelock Ellis – ausdrücklich nicht im Sinn hatten. Und Freud dehnt den Begriff noch viel weiter aus: Diejenigen, die für Freud gewissermaßen als Parade-Repräsentanten des (angeblichen) Narzissmus anzusehen sind, umreißen so ungefähr das komplette Gegenteil der sympathischen Figur aus dem Mythos. Auf den Mythos selbst hatte sich Freud vorsichtshalber erst gar nicht eingelassen.

Klinische Deskription?

Freud leitet seine Abhandlung folgendermaßen ein (S.3):

„Der Terminus Narzißmus entstammt der klinischen Deskription und ist von P. Näcke 1899 zur Bezeichnung jenes Verhaltens gewählt worden, bei welchem ein Individuum den eigenen Leib in ähnlicher Weise behandelt wie sonst den eines Sexualobjekts, ihn also mit sexuellem Wohlgefallen beschaut, streichelt, liebkost, bis es durch diese Vornahmen zur völligen Befriedigung gelangt. In dieser Ausbildung hat der Narzißmus die Bedeutung einer Perversion, welche das gesamte Sexualleben der Person aufgesogen hat, und unterliegt darum auch den Erwartungen, mit denen wir an das Studium aller Perversionen herantreten.“

Widersprüchliche Ausgangsbasis!

Zur Erinnerung: Ellis und Näcke haben anhand von letztlich drei Fallbeispielen ein seltenes, unklar und widersprüchlich definiertes Phänomen als „echten Narcismus“ abgeleitet. Freud behauptet nun, der psychiatrischen Fachwelt sei eine klar umschriebene Perversion namens „Narzißmus“ bekannt. Er beruft sich dabei auf Näcke, der das zuvor von Ellis als „Narziss-artige Tendenz“ benannte Phänomen anders aufgefasst hatte als Ellis selbst. Ellis hatte seine Sichtweise – offenbar widerstrebend, aber immerhin – derjenigen von Näcke angenähert. Viele Jahre später, als Näcke schon längst tot war und nicht mehr antworten konnte, hatte Ellis diese Annäherung ausdrücklich wieder zurückgenommen.

Näcke und Freud

Nebenbei: Näcke hat stets – völlig zu recht! – Freuds Schriften mit beißendem Spott bedacht – mehr dazu auf der Seite zu Paul Näcke. Für Freud mag es eine Art Triumph gewesen sein, seinen erbitterten wissenschhaftlichen Gegner für die eigene Theorie zu vereinnahmen, ohne dass dieser sich dagegen wehren konnte. Er war nämlich circa ein Jahr zuvor verstorben.

Ellis und Freud

Auch Ellis, der ab 1920 von Freud ausdrücklich als Erfnder des Begriffes „Narzißmus“ genannt wird, hat sich seinerseits im Jahr 1927 ausdrücklich von den psychoanalytischen Kapriolen distanziert. Er lässt dabei jedoch in diesem Disput an manchen Stellen – wie schon in der Diskussion mit Näcke – eine ausreichende Klarheit vermissen. Er versucht es wohl teilweise mit Ironie, die aber nicht unbedingt für jeden verständlich ist. (In seiner Autobiographie von 1940 hat Ellis übrigens Sigmund Freud kein einziges mal erwähnt.)

Streicheln? Liebkosen? Volle Befriedigung?

Freud trägt zur weiteren Verwirrung bei, indem er nun im Zusammenhang mit „Narzißmus“ vom Streicheln und Liebkosen des eigenen Körpers redet, was Näcke wie auch Ellis in ihrer jeweiligen Definition eher ausschließen. Unklar auch, ob Freud, als er von „völliger Befriedigung“ spricht, zu der der Narzisst bei den Liebkosungen seines Körpers schließlich gelange, den Orgasmus meint, den Näcke noch für eine zwingende Zutat hielt, um „mit Fug und Recht von Narcismus“ zu sprechen. Ellis hingegen, der Näcke zu der Begriffsbildung inspiriert hatte, definiert, dass bei „Narziss-ähnlichen Tendenzen“ die sexuelle Erregung in der Selbstbewunderung „absorbiert“ sei und eher verloren gehe.

„Narcismus“ als „Perversität“

Freud bezieht sich ausdrücklich auf Näcke (1899), seinen verstorbenen wissenschaftlichen Gegner. Vermutlich ist er von dessen Klassifizierung des „Narcismus“ als „Perversität“ durchaus angetan. Das ist aber auch ungefähr der einzige Punkt, an dem sich die beiden Männer einig sind. Freud löst sich großzügig von Näckes Konzept, das – hochtrabend formuliert – der „klinischen De­skrip­tion“ entstamme. Nach Näcke ist soll der Narzissmus jedenfalls außerdem SEHR selten sein, in einer von einem Orgasmus begleiteten Betrachtung des eigenen Körpers bestehen, vor allem bei Männern vorkommen und mit Homosexualität nichts zu tun haben.

„Narcismus“ vor allem bei Frauen

Mit Ellis (1898) stimmt Freud in der Behauptung überein, dass der Narzissmus vor allem bei Frauen vorkomme. In allen anderen Punkten sind sich auch diese Beiden uneinig: Für Ellis ist der Narzissmus eher auf Selbstbetrachtung beschränkt und frei von sexueller Erregung, er sei keineswegs pervers und eher nicht pathologisch, komme sehr selten vor und habe mit Homosexualität nichts zu tun.

In seiner Arbeit von 1914 erwähnt Freud den Mit-Urheber Ellis noch gar nicht, obwohl ihm dessen Text bekannt gewesen sein muss. Das hatte Freud-Schüler Otto Rank im Jahr 1911 bereits sehr viel präziser dargestellt.

Tabelle der Begriffsverwirrung

Erstmals 1920, in einer Fußnote zur 4. Auflage seiner „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“, hebt Freud die Rolle von Ellis bei der Entstehung des Begriffs „Narzißmus“ hervor:

„S[iehe]. ‚Zur Einführung des Narzißmus‘ (1914 c). Der Terminus ‚Narzißmus‘ ist nicht, wie dort irrtümlich angegeben, von Näcke, sondern von H. Ellis geschaffen worden.“

Was genau wollte Freud mit „geschaffen worden“ ausdrücken? Und wie mag es zu diesem „Irrtum“ gekommen sein?

Freud und Ellis

Freud selbst attestiert Ellis in Bezug auf dessen „Studien zur Psychologie des Geschlechtslebens“ bereits 1906 in einer Sitzung der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft (Protokolle, S.14), dass er sich „vielfach mit unseren Auffassungen berühre“. Ellis hatte sich in früheren Schriften der Psychoanalyse Freuds ziemlich kritiklos angedient. So beispielsweise in seinem Werk „Geschlechtstrieb und Schamgefühl“ (1907), in dem er die „Narziss-artige Tendenz“ aus der Taufe hebt. In diesem Werk (284ff) stellt er auch die Thesen von Breuer und Freud aus deren Studien über Hysterie ausführlich dar.

Freud selbst bezieht sich am 9. Dezember 1908 (Protokolle, S.72) ausdrücklich auf eine Ellis-Passage, die unmittelbar dessen Ausführungen zur „Narziss-artigen Tendenz“ (Ellis, 1907, S.280-283) folgt. Warum also greift Freud in seiner Abhandlung von 1914 auf den in diesem Kreis nicht sehr wohl gelittenen und kaum erwähnten Näcke zurück statt auf Ellis?

Ellis statt Näcke?

Nun, hätte Freud sich tatsächlich auf das beziehen wollen, was von Ellis „geschaffen worden“ ist, dann hätte er seine Abhandlung etwa folgendermaßen einleiten müssen:

„Der Terminus ‚Narziss-artige Tendenz‘ entstammt der persönlichen Anschauung des Privatgelehrten H. Ellis und ist von ihm 1898 zur Bezeichnung jenes Verhaltens gewählt worden, bei welchem ein Individuum den eigenen Leib in ähnlicher Weise betrachtet wie sonst den eines Sexualobjekts, für welches sich ein solches Individuum jedoch im Grunde nicht interessiert. Es beschaut seinen Leib ohne jegliche sexuelle Erregung, bis es durch diese Vornahme zur völligen Befriedigung gelangt. In dieser Ausbildung ist die ‚Narziss-artige Tendenz‘ weit davon entfernt, eine Perversion zu sein, hat jedoch das gesamte Sexualleben der Person aufgesogen. Sie unterliegt darum auch nicht den Erwartungen, mit denen wir an das Studium von Perversionen herantreten.“

Von einer solchen Basis aus hätte Freud niemals sein bizarres Konzept von „Narzissmus“ ausgehen lassen können. Es ist einzig und allein Näckes Fassung dieses Konzeptes als „Perversität“, das ihn mit seinen wirren Ausführungen daran anknüpfen lässt.

Parade-RepräsentantInnen

Zunächst macht Freud einem Schlenker über Sadgers Arbeit zu den als besonders narzisstisch aufgefallenen Homosexuellen. Dann postuliert Freud im zweiten Absatz, Narzissmus stelle eine „Grenze der Beeinflußbarkeit“ bei Neurotikern dar (das Wie und Wieso bleibt im Dunklen) sowie eine Phase in der „regulären Sexualentwicklung des Menschen“. Narzissmus sei „in diesem Sinne (…) keine Perversion, sondern die libidinöse Ergänzung zum Egoismus des Selbsterhaltungstriebes“.

An diesen ziemlich unverständlichen Sermon mit lauter unklaren Andeutungen arbeitet Freud in Bezug auf verschiedene Personengruppen unter anderem heraus, was ihn dazu ermutigt hat, sich dem Narzissmus zu widmen. Hier das hanebüchene Sammelsurium seiner Parade-RepräsentantInnen …

Schizophrene und Größenwahnsinnige

Schizophrene

„Ein dringendes Motiv, sich mit der Vorstellung eines primären und normalen Narzißmus zu beschäftigen, ergab sich, als der Versuch unternommen wurde, das Verständnis der Dementia praecox (Kraepelin) oder Schizophrenie (Bleuler) unter die Voraussetzung der Libidotheorie zu bringen. Zwei fundamentale Charakterzüge zeigen solche Kranke, die ich vorgeschlagen habe[,] als Paraphreniker zu bezeichnen: den Größenwahn und die Abwendung ihres Interesses von der Außenwelt (Personen und Dingen). (…) Es entsteht die Frage: Welches ist das Schicksal der den Objekten entzogenen Libido bei der Schizophrenie?“

Größenwahnsinnige

„Der Größenwahn dieser Zustände weist hier den Weg. Er ist wohl auf Kosten der Objektlibido entstanden. Die der Außenwelt entzogene Libido ist dem Ich zugeführt worden, so daß ein Verhalten entstand, welches wir Narzißmus heißen können. Der Größenwahn selbst ist aber keine Neuschöpfung, sondern, wie wir wissen, die Vergrößerung und Verdeutlichung eines Zustandes, der schon vorher bestanden hatte. Somit werden wir dazu geführt, den Narzißmus, der durch Einbeziehung der Objektbesetzungen entsteht, als einen sekundären aufzufassen, welcher sich über einen primären, durch mannigfache Einflüsse verdunkelten, aufbaut.“

Primitive und Kinder

Primitive

„Ein dritter Zufluß zu dieser, wie ich meine, legitimen Weiterbildung der Libidotheorie ergibt sich aus unseren Beobachtungen und Auffassungen des Seelenlebens von Kindern und von primitiven Völkern. Wir finden bei diesen letzteren Züge, welche, wenn sie vereinzelt wären, dem Größenwahn zugerechnet werden könnten, eine Überschätzung der Macht ihrer Wünsche und psychischen Akte, die ‚Allmacht der Gedanken’, einen Glauben an die Zauberkraft der Worte, eine Technik gegen die Außenwelt, die ‚Magie’, welche als konsequente Anwendung dieser größensüchtigen Voraussetzungen erscheint.“

Kinder

„Wir erwarten eine ganz analoge Einstellung zur Außenwelt beim Kinde unserer Zeit, dessen Entwicklung für uns weit undurchsichtiger ist. Wir bilden so die Vorstellung einer ursprünglichen Libidobesetzung des Ichs, von der später an die Objekte abgegeben wird, die aber, im Grunde genommen, verbleibt und sich zu den Objektbesetzungen verhält wie der Körper eines Protoplasmatierchens zu den von ihm ausgeschickten Pseudopodien.“

Perverse und Homosexuelle

„Wir haben besonders deutlich bei Personen, deren Libidoentwicklung eine Störung erfahren hat, wie bei Perversen und Homosexuellen, gefunden, daß sie ihr späteres Liebesobjekt nicht nach dem Vorbild der Mutter wählen, sondern nach dem ihrer eigenen Person. Sie suchen offenkundigerweise sich selbst als Liebesobjekt, zeigen den narzißtisch zu nennenden Typus der Objektwahl. In dieser Beobachtung ist das stärkste Motiv zu erkennen, welches uns zur Annahme des Narzißmus genötigt hat.“

Weiber und Mütter

Weiber

„Einen dritten Zugang zum Studium des Narzißmus gestattet das Liebesleben der Menschen in seiner verschiedenartigen Differenzierung bei Mann und Weib. (…) Wir haben, besonders deutlich bei Personen, deren Libidoentwicklung eine Störung erfahren hat, wie bei Perversen und Homosexuellen, gefunden, daß sie (…) den narzißtisch zu nennenden Typus der Objektwahl [zeigen]. (…) Die Vergleichung von Mann und Weib zeigt dann, daß sich in deren Verhältnis zum Typus der Objektwahl fundamentale, wenn auch natürlich nicht regelmäßige, Unterschiede ergeben. Die volle Objektliebe nach dem Anlehnungstypus ist eigentlich für den Mann charakteristisch. (…) Anders gestaltet sich die Entwicklung bei dem häufigsten, wahrscheinlich reinsten und echtesten Typus des Weibes. (…) Solche Frauen lieben, streng genommen, nur sich selbst mit ähnlicher Intensität, wie der Mann sie liebt. Ihr Bedürfnis geht auch nicht dahin zu lieben, sondern geliebt zu werden, und sie lassen sich den Mann gefallen, welcher diese Bedingung erfüllt. (…) Vielleicht ist es nicht überflüssig, zu versichern, daß mir bei dieser Schilderung des weiblichen Liebeslebens jede Tendenz zur Herabsetzung des Weibes fernliegt. Abgesehen davon, daß mir Tendenzen überhaupt fernliegen (…)“.

Mütter

Etwas Ähnliches hatte Freud bereits am 21.02.1912 im Kreis der Mittwoch-Gesellschaft in die Welt gesetzt (Protokolle):

„Das Geheimnis der Liebe gipfelt in der Forderung, so geliebt zu werden, wie man als Kind von der Mutter geliebt worden ist. Das gilt vornehmlich für den Mann, denn der eigentliche Typus Weib liebt den Mann nicht, sondern ist in der Regel im Stadium des Narzißmus stehengeblieben. Auch das Kind liebt sie, als einen Teil ihres Selbst, narzißtisch. Darum besteht auch die für den Mann charakteristische Sexualüberschätzung für das Weib nicht.“

Seltsames Sammelsurium …

Freud zufolge ist Narzissmus also eine spezifische Perversion, die das ganze Sexualleben der Betreffenden aufgesogen hat. Diese beschauen und liebkosen ihren eigenen Körper mit sexuellem Wohlgefallen, bis sie zur völligen Befriedigung gelangen. Eine solche Konzentration auf sich, so Freud, sei der Ursprung von Größenwahn und Schizophrenie. Entsprechende Züge zeigten auch Primitive und Kinder, die überzeugt davon seien, mit ihren Gedanken die Welt kontrollieren zu können und sich deshalb völlig selbst genügten. Ansonsten finde er solches Verhalten vor allem bei Homosexuellen und Perversen sowie bei Weibern und Müttern, die in der Regel nur sich selbst liebten.

… mit unpassendem Bezugspunkt

Auffällig dabei: Der mythologische Narziss hat mit diesem von Freud als besonders „narzisstisch“ identifizierten Personenkreis nur insofern etwas zu tun, als er genau das Gegenteil davon darstellt. Narziss ist weder schizophren noch größenwahnsinnig, sondern zeigt ein gesundes Selbst-Bewusstsein. Die griechische Kultur seiner Zeit ist weit entfernt davon, primitiv zu sein. Mit seinen 16 Jahren ist er auch kein Kind mehr. Narziss weist das Ansinnen von zwei homosexuellen Männern ausdrücklich zurück. Sonstige „Perversionen“ lässt er nicht erkennen. Und er ist auch nicht gerade der Prototyp einer Frau und Mutter.

Hier ist ein Zusammenhang zurechtgesponnen, der ebenso ungreifbar wie unsinnig und unbelegt ist. Aber die tapferen Freudianer bejubeln die angeblich großartigen Erkenntnisse und Einsichten ihres Meisters, die damals ans Licht gekommen sein sollen. Bis heute.

 

Literatur

Ellis, Havelock (1898): Auto-Erotism: A Psychological Study. In: The Alienist and Neu­ro­logist, 1898, 19, S.260-299

Ellis, Havelock (1900, 1.A): Geschlechtstrieb und Scham­ge­fühl. Leipzig, Georg H. Wi­gand’s Ver­lag [1901 wurde diese Aus­gabe bei A. Stuber unver­ändert als 2. Auf­la­ge herausge­bracht]

Ellis, Havelock (1907, 3.A): Ge­schlechtstrieb und Schamge­fühl. Würzburg, A. Stuber

Ellis, Havelock (1927): The Conception of Narcissism. In: The Psychoanalytic Review (1927). Vol. 14, Nr. 2, S.129-153

Ellis, Havelock (1940): My life. London u.a., William Heineman LTD

Freud, Sigmund (1914): Zur Einführung des Narzißmus. Wien, Internationaler psycho­analytischer Verlag

Freud, Sigmund (1905, 4. A. 1920, 1972): Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie und ver­wandte Schriften. Frankfurt a.M., Fi­scher Taschenbuch Verlag

Näcke, Paul (1899 a): Die sexuellen Perversitäten in der Irrenanstalt; in: Psychiatrische en Neurologische Bladen (1899), Bd. 3, S.122-149

Näcke, Paul (1899 b): Kritisches zum Kapitel der normalen und pathologischen Sexualität. in: Archiv für Psy­chiatrie und Nerven­krank­hei­ten (1899), Bd. 32, S.356-386

Näcke, Paul (1906): Der Kuß bei Geisteskranken In: All­ge­mei­ne Zeitschrift für Psychiatrie und psychiatrisch-gerichtliche Me­dizin (1906), Bd. 63, S.106-127

Näcke, Paul (1910 a): Die moderne Übertreibung der Sexu­alität. In: Archiv für Krimi­nalanthropologie und Kriminalistik. Bd. 29, S.120-139

Näcke, Paul (1910 b): Re­zen­sion zu S. Freud: „Über Psy­cho­analyse“ (1910). In: Archiv für Krimi­nal­anthro­po­lo­gie und Kriminalistik. Bd. 29, S.356 f

Nunberg, Her­mann; Federn, Ernst (Hg.) (1976-1981): Protokolle der Wiener Psychoanalytischen Vereini­gung [= Psychologische Mittwoch-Gesellschaft] (Bd. I-IV): Frank­furt a.M., S. Fischer Verlag

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